Kommunalwahlen 2020: Unsere Ziele für Riedering und unsere Kandidatenliste

Unsere Ziele für den Gemeinderat 2020 - 2026: Mit der Zeit gehen statt "Geh weida Zeit, bleib steh..."

Digitales Rathaus und transparente Gemeinde

  • Gemeinde Homepage: Layout, Serviceorientierung und Aktualität verbessern
  • bayer. E-government-Gesetz umsetzen und Digitalisierungs-Förderung durch Freistaat Bayern nutzen
  • Veröffentlichung der Gemeinderats-Protokolle im Internet
  • „Gmoa, Land und Leit“ transparenter und verständlicher gestalten
  • Darstellung der Positionen der im Gemeinderat vertretenen Gruppierungen
  • Flächendeckender Breitbandausbau

Senioren

  • Festes Budget nach Abruf für Aktivitäten in der Seniorenarbeit

Verkehr

  • Keine sinnlose neue Trasse für den Brennernordzulauf
  • Aufrechterhaltung des AST (Anrufsammeltaxi) Angebots und des großflächigen Haltestellen-Konzeptes
  • Unterstützung der Gemeinde Stephanskirchen zur Erreichung eines Bahnhalts
  • Zustand der Kreisstraßen / Staatsstraßen verbessern
  • Radwegekonzept für die gesamte Gemeinde
  • Verbesserung der Verkehrssicherheit durch mehr Kompetenz für die Gemeinde

Klimaschutz und Energie

  • Energiekonzept der Gemeinde aktuell fortschreiben

Ortsentwicklung

  • Fußweg um den Tinninger See verbessern (für alle Wetterlagen begehbar machen)
  • Rundweg um den Simssee zusammen mit Bad Endorf verwirklichen
  • Zukunftsstandort des Bauhofes neben geplantem Feuerwehr- und Vereinshaus in Persdorf endlich festlegen und realisieren
  • Realisierung des Dorfhauses in Moosen
  • Festen Dialog mit den Gewerbetreibenden, Landwirten und Vereinen etablieren

Wohnen

  • preiswerten Wohnraum in Gemeindeeigentum schaffen
  • Bauland für Einheimische neu schaffen
  • Grundstücksbevorratung durch die Gemeinde für diese Zwecke
  • Bestandsaufnahme: Nicht mehr genutzte Flächen und Leerstände ermitteln
  • Bau eines Mehrgenerationenhauses

Soziales

  • Barrierefreiheit für Jung und Alt verwirklichen
  • Einbau des Aufzuges im Rathaus
  • Förderung der Vereine, insbesondere im Kinder- und Jugendbereich

Arbeitskultur in der Gemeindepolitik

  • sachliche Arbeit im Gemeinderat ohne persönliche Kleinkriege
  • Durchsetzung wirtschaftlicher Eigeninteressen unterbinden

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat

Platz 1

Franz Josef Sammer

Bürgermeister-Kandidat

selbständiger Versicherungsmakler und Datenschutzauditor

Parnsberg

"Die politische Willensbildung findet im Gemeinderat statt. Dort hat auch der Bürgermeister nur eine Stimme. Mit ihren Mehrheitsentscheidungen übernehmen die Gemeinderäte die politische Verantwortung. Dieser stelle ich mich gerne."

Platz 2

Karl Rothmayer

Gemeinderat

Spenglermeister

Albersberg

"Seit 12 Jahren stehe ich im Gemeinderat für sachliche und pragmatische Entscheidungen, die alle Bürger und alle Ortsteile im Blick haben. Besonders stolz bin ich auf die Einführung des Anrufsammeltaxis AST, das für viele Menschen ein Segen ist. Für meine Arbeit bitte ich Sie für eine weitere Amtsperiode um Ihr Vertrauen."

Platz 3

Irmgard Wagner

Seniorenbeauftragte der Gemeinde Riedering

Verkäuferin i.R.

Mitterfeld

"Die Gesellschaft wird älter, auch in Riedering. Als Senioren-Beauftragte weiß ich, dass nicht alle einen zweiten Frühling erleben, sondern das Älterwerden häufig auch mit finanziellen oder gesundheitlichen Einschränkungen verbunden ist. Für ihre Anliegen möchte ich im Gemeinderat eine Stimme sein."

Platz 4

Franz Krutzenbichler

Wissenschaftsmanager an der TU München

Parnsberg

"Aus meiner beruflichen Tätigkeit an der TU München weiß ich, wie Entscheidungsprozesse effektiv, transparent und digital gestaltet werden können. Ich möchte mich für ein digitales Rathaus einsetzen und ein neues Kapitel in der Information der Bevölkerung aufschlagen. Im Interesse der Bevölkerung, der Gemeinde-Beschäftigten und nicht zuletzt der ehrenamtlichen Gemeinderäte."

Platz 5

Herbert Rothmayer

Landwirt

Albersberg

"Die Landwirte werden zu Buhmännern der Nation gemacht. Ich möchte eine Politik, die Landwirten mit Respekt und praxistauglichen Lösungen begegnet. Dazu müssen wir uns aber auch einbringen! Deshalb kandidiere ich für den Gemeinderat."

Platz 6

Florian Grill

Verwaltungsinspektoranwärter Landeshauptstadt München

Obermühl - Pietzing

"Die jungen Leute zahlen morgen den Preis für die Politik von heute. Deshalb möchte ich mitreden: damit dieser Preis ein bezahlbarer bleibt. Und dass unsere Gemeinde eine echte Chance bietet, hier leben und arbeiten zu können und nicht wegziehen zu müssen."

Platz 7

Karl Scheuring

Postoberamtsrat a.D.

Riedering

"Als Läufer weiß ich: für einen Marathon brauchst du gute Schuhe und einen langen Atem. Kommunalpolitik ist eine Politik der kleinen Schritte, die Ausdauer braucht, um etwas zu erreichen und möglichst allen Interessen gerecht zu werden. Da will ich dabei sein: meine Schuhe habe ich schon an."

Platz 8

Ursula Fleischmann

Bahnangestellte

Parnsberg

"Auf den Straßen ist die "guade oide Zeit" längst vorbei. Der Verkehr ist eine große Gefahr geworden. Wir brauchen Radwege und Maßnahmen zur Verkehrssicherheit. Was zu tun ist, wissen wir vor Ort selbst am besten. Wir dürfen uns nicht mehr vom Landratsamt und Gesetzen aus dem letzten Jahrhundert ausbremsen lassen."

Platz 9

Bernhard Meier

Landwirtschaftstechniker i.R.

Niedermoosen

"In Zeiten des Populismus und der Verachtung von politischem Engagement auf allen Ebenen möchte ich ein Zeichen für die Demokratie setzen. Mein Motto: Nicht rumsitzen, nicht jammern, sondern für den Gemeinderat kandidieren!"

Platz 10

Uwe Rost

Kaufmann i.R.

Riedering

"Ich habe in meinem Beruf gelernt, dass man nur ins Geschäft kommt, wenn man seine Kunden respektiert und ernst nimmt. Dafür möchte ich auch im Gemeinderat eintreten: die Bürger ernst nehmen und offen sein für ihre Ideen."

Platz 11

Bernhard Munzer

Grafiker

Niedermoosen

"Die Chance, beim Aufbau der damaligen ÖKO ARCHE mitzuhelfen, hat mich nach Niedermoosen gebracht. Nachwachsende Rohstoffe, erneuerbare Energie - das sind die Themen der Zeit, im großen, aber auch im kleinen Maßstab! In Verantwortung für die Zukunft möchte ich die heutigen Entscheidungen auf dem Prüfstand sehen."

Platz 12

Marie Thuspass

Rentnerin

Riedering

"Mir ist wichtig, im Alter auch in einer ländlichen Gemeinde möglichst lange selbständig bleiben zu können. Für Menschen mit niedrigen Renten ist das aber zunehmend ein Problem. Ich möchte, dass die Gemeinde selbst aktive Daseinsvorsorge betreibt und Angebote macht, die der Markt niemals liefern kann."

Fotos: Irmgard Sinnesbichler / www.sinnesbichler.de